
Willkommen auf meiner Reise.
Markus Schollmeyer: Autor., Podcaster Redner. Wuida Hund.
Nach einem Schlaganfall begann für mich kein Rückzug, sondern ein neues Leben.
In den vergangenen Jahren mit Hemiparese habe ich mehr als 32.000 Kilometer zurückgelegt – von Eisbergen bis in die Wüste, von Fußballstadien bis an Orte, die kaum jemand besucht. Nicht auf der Suche nach Sehenswürdigkeiten, sondern nach Geschichten.

Früher war ich Rechtsanwalt.
Dann veränderte ein Schlaganfall mein Leben und hinterließ heftige körperliche Einschränkungen
Viele hätten erwartet, dassjetzt meine Welt kleiner wird. Stattdessen habe ich sie größer gemacht. Wille statt Wehwehchen Machen statt jammern.
Ich begann zu reisen, neue Menschen kennenzulernen und Fragen zu stellen. In den vergangenen Jahren mit Hemiparese habe ich mehr als 32.000 Kilometer mit und trotz der Einschränkungen aus der Hemiparese zurückgelegt – von Eisbergen bis in die Wüste, von Fußballstadien bis an Orte, die kaum jemand besucht. Nicht auf der Suche nach Sehenswürdigkeiten, sondern nach Geschichten, und Antworten Warum verlassen Menschen ihre Heimat? Warum halten Fans trotz Niederlagen zu ihrem Verein? Warum suchen wir Freiheit und landen doch oft in neuen Abhängigkeiten?
Heute erzähle ich als Autor, Redner und Host des Formats „Wuida Hund“.
Meine Themen sind Reisen, Menschen, Fußball ( v.a. das Spiel hinter dem Spiel), Abenteuer und die Geschichten hinter den Schlagzeilen.
Denn oft ist nicht das Ereignis interessant.
Mich interessiert nicht nur, wo Menschen leben.
Mich interessiert, warum sie tun, was sie tun.
Aus diesen Reisen entstehen Bücher, Vorträge, Videos und Gespräche.
Ich glaube nicht daran, dass das Leben von außen gestaltet wird.
Nicht von anderen und erst recht nicht vom Schicksal. .
Selbstbestimmung ist keine Theorie. Mut ist keine Eigenschaft, die man hatoder nicht.
Freiheit entsteht nicht durch Umstände – sondern durch Entscheidungen.
Resilienz ist kein Programm. Es ist eine Haltung.
Das ist meine.
Trotz Schlaganfall und halbseitiger Lähmung brauche ich kein Mitleid. Ich lebe mein Leben mit Freude – an Kulinarik, Reisen und als Fußballfan. Ja, vieles ist beschwerlicher als früher. Aber ich schaffe das. Lebensfreude ist geblieben

Mission-Statement Ich möchte zeigen, dass ein Leben nicht mit Brüchen, Einschränkungen oder Rückschlägenoder anderen, ungewöhnlichen Wegen endet. Mich interessiert dabei die Frage, wie Menschen trotz Unsicherheit, Verlust oder entgegen gesellschaftlicher Erwartungen ihr Leben selbst gestalten — statt nur Zuschauer ihres eigenen Lebens zu sein. Nicht als Motivationsshow und nicht als Heldeninszenierung, sondern als ehrlicher Blick auf Freiheit, Entscheidungen, Eigenständigkeit und die Möglichkeit, trotz allem seinen eigenen Weg zu gehen und als Antwort auf die Frage: muss man wirklich erst perfekt sein um gut zu leben.Meinen neuen Weg halte ich dokumentarisch fest , so wie er ist mit allen Höhen und Tiefen, den kleinen Siegen und Niederlagen, um anderen Menschen in schwierigen Situationen zu motivieren nicht aufzugeben, sondern weiterzugehen und trotz allem raus zu gehen ins Leben statt sich zu verstecken. #nevergiveup Mein Anliegen ist esdabei auch, eine Aufmerksamkeit auf die Wichtigkeit für ein respektvolles und solidarisches Miteinander zu sein – die Belange derjenigen, die in einer auf wirtschaftlicher Verwertungslogik basierenden Gesellschaft oft an den Rand gedrängt werden. Dazu zählt der Mensch, der durch Krankheit oder Alter keine direkte „Verwertbarkeit“ mehr bietet, obwohl er über Jahre hinweg seinen Beitrag zu unserer Gemeinschaft und deren Finanzierung geleistet hat. Anderen Belange möchte ich erinnern, denn Würde und Teilhabe dürfen nicht von ökonomischen Kriterien abhängen.Nebenbei, wirklich nur als Zusatz möchte ich das Bild von Menschen mit Behinderung verändern. Weg von Mitleid, Passivität und bloßer Verwaltung des „Leides“ — hin zu sichtbarer Selbstbestimmung, Eigenständigkeit und echter Lebensgestaltung, Lebensfreude. Nicht als Heldeninszenierung, sondern als normale Menschen, die trotz realer Einschränkungen ihr Leben aktiv und zufrieden führen.“ warum nur nebenbei? Nicht weil es weniger nötig oder wichtig ist, sondern , weil mich niemand in diese Rolle berufen hat und ich mir nicht anmaße der Sprecher für andere zu sein, ohne deren Einverständnis,bzw. ohne dazu beauftragt zu sein

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Wuida Hund( bayerisch für unorthoxer Draufgänger“ steht dafür seinen eigenen Weg zu gehen
. Um das Bedürfnis, auch malauszubrechen – aus Routinen, Erwartungen und einem Alltag, der sich irgendwann nur noch wie Funktionieren anfühlt.
Die Reisen, Geschichten und Bilder sind keine Flucht vor dem Leben, sondern eine Erinnerung daran, dass da draußen noch etwas wartet: Bewegung, Freiheit, Begegnungen, Risiko, neue Perspektiven. Mal rau, mal still, mal chaotisch – aber echt.
„Wuida Hund“ ist für Menschen, die sich nicht komplett anpassen wollen. Für Menschen mit Fernweh im Kopf, auch wenn sie gerade mitten im Alltag feststecken. Denn manchmal beginnt Freiheit nicht mit einem perfekten Plan, sondern einfach damit, loszugehen.








Für Wahrheit statt Image.
Für Freiheit statt Verwertung.
Für Menschlichkeit ohne Preisschild
M
.



Abenteuer lagengen mir schon immer im Blut,obwohl sie nicht den Erwartungen entsprachen
bisherigeVeröffentlichungen /Bücher (2009-2019
erschienen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Südkorea, Vietnam,





1.Fight for Yourself (Irisiana, 2009)
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2.Anklage – Im Auftrag der Gerechtigkeit (Irisiana, 2010
3.• Lüg mich nicht an! (Kösel, 2021)
Kontaktaufnahme bitte ausschließlich Buchungen, Medien- und Projektanfragen. Bitte haben sie Verständnis, dass ich trotz persönlicher Erfahrungenkeine persönliche Beratung zu medizinischen, therapeuthischen oder juristischen Themen anbieten kann, derartige Fragen sind bei speziell ausgebildeten Menschen mit entsprechender Zulassung zur Beratung, (Ärzte, Anwälte) besser aufgehobenSie würdem ja auch nicht das Weiderind nach dem Weg fragen, nur weil es sich gerade in der Umgebung aufhält!
Markus Schollmeyer kontaktieren
schollmeyer[at]markusschollmeyer[dot]com
+49 (0) 152 51739995
In den Medien
Meine frühere Arbeit am Thema Gerechtigkeit brachte regelmäßige Einladungen und Mitwirkung auch vor der Kamera in verschiedenen Formaten umd dann sogar die Rolle als Host von „Ungelogen- das ehrlichste Gespräch deines Lebens“ [Sat.1] / 2018-19 mit sich.






Ich glaube nicht daran, dass das Leben von außen gestaltet wird.
Nicht von Behörden, nicht von anderen.Und erst recht nichtvom Schicksal:
Selbstbestimmung ist keine Theorie. Mut ist keine Eigenschaft die man hat oder nicht hat, man kam ihn erlernen.
Freiheit entsteht nicht durch Umstände – sondern durch Entscheidungen.
Resilienz ist kein Programm. Es ist eine Haltung.
Das ist meine.
ein neuer Weg nach einem fast ganzen Leben
Nach meinem Schlaganfall war schnell klar: In mein früheres Leben würde ich nicht einfach zurückkehren. Nicht nur körperlich, sondern auch beruflich.
Also habe ich mich entschieden, keinen künstlichen Rückweg in alte Rollen zu suchen, sondern einen neuen Weg aufzubauen — selbstbestimmt, sichtbar und unabhängig.
Heute verbinde ich reale Erfahrung, Reisen, Bühne und persönliche Perspektive zu einer neuen beruflichen Richtung. Nicht als Motivationseonpeitscher und nicht als klassische Erfolgsgeschichte, sondern als jemand, der gelernt hat, unter veränderten Bedingungen ein eigenständiges Leben weiterzuführen.
Die extremen Reisen, das Training und die öffentliche Präsenz gehören dabei nicht zur Inszenierung, sondern sind Teil dieses Weges.
Die Etappen eines Lebens
maine Vita in kompakten Zahlen
Lebenslinien: Vom Anwalt zum Abenteuerer|Grenzgänger
1. Der Anwalt .

Gerechtigkeit war schon immer mein innerer Kompass. Dass ich Anwalt wurde, war daher nur konsequent – auch als mir klar wurde, dass Recht und Gerechtigkeit zwei verschiedene Dinge sein können. Aus dem Anwalt wurde eine bloße Erinnerung in Erzählungen aus alten Zeiten: jetzt existiert the handicapped adventurer!
2. Der Gerechtigkeitsforscher
Die Suche nach dem Kern der Gerechtigkeit trieb mich voran: Ich forschte, gründete ein Institut für Gerechtigkeitsforschung und brachte es zum Leben
3. TV-Protagonist
Während meiner Ausbildung in Los Angeles absolvierte ich – wie dort für Juristen üblich – einen Schauspielkurs. Damals konnte ich nicht ahnen, dass mich dies zu Auftritten in „SOKO München“ und „Der Alte“ (ZDF) führen würde. Noch weniger, dass ich später „Ungelogen – Das ehrlichste Gespräch deines Lebens“ (Sat.1) moderieren und dabei entdecken würde, wie sehr mir die Arbeit vor und hinter der Kamera Freude macht
3. der Wendepunkt
as entscheidende Erlebnis meines Lebens liegt sieben Jahre zurück. In meiner Wohnung, ohne jede Vorwarnung, durchlebte ich eine erweiterte Form des Daseins: Tod und Leben vollzogen sich zunächst als getrennte Ereignisse, um dann fast gleichzeitig zu einem Teil meiner Biografie zu werden. Dieses Geschehen blieb mir als Erinnerung an mein Sterben erhalten – und doch auch als die kaum glaubhafte Geschichte meines Überlebens. Doch das Überstehen des Schlaganfalls und die elf Stunden der Hilflosigkeit auf dem Boden waren mehr als ein bloßes Weiterleben. Es war eine Überschreitung: eine Reise vom Diesseits ins Jenseits, vom Leben in den Tod – und wieder zurück ins Leben.
4.der Grenzgänger ( der wuide Hund))

In meiner bayerischen Heimat nennt man man mich sschon immer einen“wuiden Hund“ (=unorthodoxerDraufgänger) Denn: Es hat mich immer gereizt, meine Grenzen in unerwarteten Bereichen zu testen. Auch nach dem Schlaganfall und der halbseitigen Lähmung hat mich dieser Drang nicht verlassen. Heute lebt er weiter – wenn auch anders: durch unerwartete Reisen an extreme Orte. Doch Grenzgänger zu sein bedeutet nicht, Grenzen zu verschieben oder neue zu erobern. Es geht darum, die eigenen Grenzen zu begreifen. Das Gehen ist ein unverzichtbarer Schlüssel zur Welt. Fehlt es, werden die eigenen Grenzen täglich spürbar. Es geht nicht darum, selbst eine Grenzgänger zu werden, sondern zu verstehen, dass Bewegung eine Kraft ist, das Leben zu bewältigen und,dass ein anderes Leben manchmal genau dort beginnt, wo jemand beschließt, nicht aufzugeben.Der wahre Grenzgang /Freiheit beginnt dort, wo die Fassade bröckelt.
5.der Sportler
Der Sport, besonders neu erlernte Rollstuhlfechten, hat mich mental gestärkt. Es verbesserte meine körperliche Verfassung, und die Erfolge – Bayerischer Meister im Degen mit der Mannschaft, Bronze im Degen und Säbel bei den bayerischen Einzelmeisterschaften sowie Platz fünf im Degen-Einzel bei den Deutschen Meisterschaften – machten mir klar: Es ist noch lange nicht Schluss, auch wenn manche das glaubten
6.Der Erzähler,
Ich teile meine Erfahrungen, weil sie für mich eine Grenze zwischen Sein und Vergehensind, die ich überwinden musste. Nach dem Schlaganfall musste ich das Sprechen neu lernen und begreifen , dass ich noch da bin, allerdings anders wie zuvor, u. Aber ich habe gesehen, dass meine Geschichte manchen Menschen hilft, ihr Leben besser zu verstehen.
Ich möchte zeigen, dass ein Leben nicht mit Brüchen, Einschränkungen oder Rückschlägen endet. Mich interessiert die Frage, wie Menschen trotz Unsicherheit, Verlust oder gesellschaftlicher Erwartungen ihr Leben selbst gestalten und neuen Sinn finden können können — statt nur Zuschauer ihres eigenen Lebenszu werden. Nicht als Motivationsshow und nicht als Heldeninszenierung, sondern als ehrlicher Blick auf Freiheit, Entscheidungen, Eigenständigkeit und die Möglichkeit, trotz allem seinen eigenen Weg zu gehen und auf Antwort auf die Frage muss man wirklich erst perfekt sein um gut zu leben.
Ob
Markus Schollmeyerzeigt, was möglich bleibt, wennman (sich) nicht aufgibt – nicht durch Parolen, sondern durch Beispiele.bzwmit Optimismus und Humor
u
In seiner bayerischen Heimat nennt man man ihn „wuiden Hund“ (=Draufgänger)
Er ist unterwegs, beobachtet Orteund das Leben darin und übersetzt seine Erfahrungen/Beobachtungen in klare, zeitlose Fotografien, Vorträge und Bücher.
tritt mit Vorträgen auf
. Der Sport erinnert mich daran, dass man selbst dann weitermachen und gewinnen kann, wenn der Körper Grenzen setzt.

,dass ich trotz des Sdes totalen resets meines Lebens auf dem „Höhepunkt“ meines Schaffens, meinen Humor nicht verloren habe! macht mich persönlicham meisten stolz!





































